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Raus aus Deinem Waterloo

Aktualisiert: 20. Aug. 2023

Hallo Freund,

wünschst du dir für dich und deine Liebsten nur das Beste?

Willst du gerne auch nur das Beste für dein gutes Geld bekommen?

Ist es dann nicht ziemlich erstaunlich, dass die meisten Menschen in einer Sache von ihrem Anspruch auf beste Qualität komplett abweichen … nämlich dann, wenn es um ihre - wie der Volksmund sagt - letzte Reise geht?

Da scheinen die meisten auffallend gleichgültig zu sein… Da hört man sogar den Satz: „Das werden wir dann schon sehen, wo wir hinkommen und wie es weiter geht. Da mache ich mir doch jetzt noch keine Gedanken…“

Stell dir vor, Freund, du bist Mitglied eines Teams der NASA, das sich auf eine fünf Jahre dauernde Reise zum Mars vorbereitet.

Als die Rakete abhebt, stellt einer der mitreisenden Astronauten die Frage in den Raum: „Was wisst ihr über den Mars?“

Keiner sagt etwas. Alle zucken mit den Schultern, du auch.

Dann antwortest du schließlich: „Nichts. Ich denke, das werde ich schon herausfinden, wenn ich dort bin.“

Das ist undenkbar! …Stimmt`s ?!

Es ist undenkbar, dass zu deiner Ausbildung nicht auch eine gründliche Beschäftigung mit deinem Bestimmungsort und eine intensive Vorbereitung auf ihn gehören.

So planlos und gleichgültig wie manche über ihre letzte Reise denken, gehen die meisten Menschen noch nicht einmal ihre Urlaubsplanung an - und so ein Urlaub ist im Durchschnitt gerade einmal zehn bis vierzehn Tage lang - unverhältnismäßig kurz im Vergleich zur Ewigkeit.

Vielleicht steckst du ja gerade mitten in den Urlaubsvorbereitungen oder hast sie bereits hinter dir.

Ist es nicht so, dass meist schon Monate vorher überlegt, recherchiert, studiert, verglichen wird?

Empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium zudem noch einen speziellen Impfschutz für die angepeilte Region, folgen die meisten Reisewilligen dieser Empfehlung ganz selbstverständlich und bereiten sich auch diesbezüglich sehr gewissenhaft vor.

Und bei unserer allerletzten Reise ist den meisten alles völlig schnuppe.

Ist uns bewusst, dass es für die letzte Reise keinen zweiten Anlauf gibt… kein „nächstes Jahr“, um eventuelle „Buchungsfehler“ wettzumachen?

Zu unserer großen, letzten Reise starten wir alle nur ein einziges Mal.

Und wir werden starten, du und auch ich, auch wenn es bisher (natürlich!) immer nur die anderen traf. :)

Ist uns DAS alles wirklich bewusst?

Und wenn man im Allgemeinen von einer „letzten Reise “ spricht, dann frage ich uns: „Wo bitte geht dann diese Reise hin?“

Wenn es darum geht… oder überhaupt um Glaubensfragen im Zusammenhang mit dem Gott aus der Bibel, dann lügen sich eine Vielzahl von Zeitgenossen (teilweise ohne es selbst zu bemerken) skrupellos und ungebremst in die eigenen Taschen.

Denn die Aussage: „Ich glaube nur das, was ich sehe,“ erklärt auch, weshalb diese Menschen nun inzwischen fast Alles glauben, was sie „im Fernsehen sehen“… und was ihnen als „offizielle Berichterstattung" vorgesetzt und als Wahrheit verkauft wird.

Ja verkauft, weil jeder Zuschauer dies mit einem hohen Preis bezahlt, der (anders als Geld) unersetzbar ist: Der eigenen Lebenszeit.

Napoleon Bonaparte erkannte das Phänomen, das sich wie ein roter Faden durch die Zeitgeschichte zieht und brachte es wie folgt auf den Punkt:

„Die Menschen glauben alles, … es darf nur nicht in der Bibel stehen!“

Fällt dir auch etwas auf? ... MUSS nicht offensichtlich etwas ganz Großes und Überwältigendes dran sein an "diesem Gott", wenn so viel Aufmerksamkeit und Engagement darauf verwendet wird, ihn zu leugnen.

Wozu sonst sollte sich ein gesunder Mensch die Mühe machen, etwas zu negieren, was doch ohnehin nicht existiert? Das wäre doch absolut sinnlos und die pure Zeitverschwendung.

Und dennoch kann man ganze Bibliotheken mit Büchern füllen, die inhaltlich zu beweisen versuchen, dass es den Gott aus der Bibel nicht geben könne.

Vor diesem Hintergrund möchte ich dich gern etwas fragen:

Warum gibt es nicht ein einziges Buch, welches der gebildeten Menschheit erklärt, dass es Rotkäppchen oder z.B. den „Gott WEDENG“ gar nicht gibt?

Ganz einfach: W(eil) E(s) D(en) E(cht) N(icht) G(ibt).

Wozu also bekämpft man im Fall des lebendigen Gottes etwas so vehement, was es doch angeblich eh gar nicht gibt...??? Das ist doch genau genommen total verrückt, oder?!

Tief im Herzen eines jeden Menschen ist ... zumindest eine leise "Ahnung", DASS es da "irgendwie" noch etwas Größeres geben muss... eine höhere Intelligenz, die wirkt und unseren Verstand übersteigt.

Doch diesem Gedanken nachzugehen, sich damit zu beschäftigen, macht vielen Menschen regelrecht Angst, weil sie befürchten, es könnte ihr Leben aus den Bahnen bringen. (Wobei sie sich genau das im Stillen wünschen: Dieses trostlose "Geracker" und Hamsterrad verlassen und den täglichen Trott hinter sich lassen zu können, um endlich das wahre Glück zu finden und die wahre Liebe).

Und genau hier liegt auch der Grund für das immer verbreiteter werdende Phänomen, dass die meisten (!) Menschen (bewusst und unbewusst) dafür sorgen, ständig beschäftigt zu sein:

Ø Sie füllen jeden freien Moment mit Aktivität oder Beschallung aus, damit sie nicht über so schwerwiegende Dinge wie das Leben, die wahre eigene Identität oder die Ewigkeit nachdenken müssen.

Ø Sie versuchen so, dieses Thema einfach wegzuschieben, indem sie sich in die Arbeit stürzen, auf Partys und Events gehen, sich mit Sport ablenken oder endlose Stunden vor dem Fernseher oder im Internet verbringen.

Ø Sie tun intuitiv alles, um sich abzulenken, damit sie nicht darüber nachdenken müssen, wie kurz das Leben und wie lang die Ewigkeit ist und welches Verhältnis sie zu Gott haben.

Aber nur weil ICH etwas nicht sehen kann (oder will), bedeutet das nicht, dass es deshalb nicht real ist.

Ein Kosmonaut kam vom Weltraumflug zurück und sagte:

„Ich war schon so oft im Weltraum, aber ich habe noch nie Gott oder einen Engel gesehen.“

Darauf erwiderte der erfahrene Gehirnchirurg:

„Und ich habe schon so viele Gehirne erfolgreicher Menschen operiert, aber ich habe noch nie einen einzigen klugen Gedanken gesehen.“

Gott IST real, Freund, und er liebt dich.

Gott kennt deine Stärken, deine Wünsche und Sehnsüchte.

Er sieht deine Nöte, deine Ängste und Sorgen.

Gott will dir helfen und er KANN es – allerdings nur, wenn du es zulässt.

Denn als er dich schuf, schenkte er dir neben deiner genialen Einzigartigkeit und deinem ganz individuellen Fingerabdruck deinen freien Willen. Und diesen lässt er dir. Unantastbar.

Weil Gott Liebe ist.

Durch unseren freien Willen überlässt er uns in jedem Moment die Entscheidung darüber, wie wir hier auf Erden zu Lebzeiten unser Sein gestalten.

Vielleicht kannst du dir das gerade nicht wirklich vorstellen. Doch selbst das ist kein Grund, Gott nicht die Führung deines Lebens anzuvertrauen, weil nur Er tatsächlich den Überblick hat.

Und wenn wir ehrlich sind, verstehen wir so viele Dinge und Funktionsweisen nicht, stimmt`s?!

Das hält uns aber überhaupt nicht davon ab, sie dennoch in Anspruch zu nehmen und für einen erfolgreichen Alltag zu nutzen:

Ø Ich weiß nicht wirklich, wie Strom oder technische Geräte funktionieren. Trotzdem nutze ich sie: ... Kaffeemaschine, Handy, Fön …und… und… und …

Und du? Wie ist das bei dir?

Nutzt Du nur all das, was du komplett verstehst oder siehst und erklären kannst?

Ø Oder relaxt du vielleicht auch während der Fahrt im Bus - mit oder ohne Kopfhörern -, obwohl du den Fahrer überhaupt nicht kennst?

Ø Vertraust du im Urlaubsflieger, obwohl du den Piloten überhaupt nicht kennst?

Ø Vertraust du während einer Schiff- oder Kreuzfahrt, obwohl du den Kapitän überhaupt nicht kennst?

Weshalb vertraust du dann nicht die Führung deines Lebens nicht auch ganz selbstverständlich dem an, der sich damit besser auskennt als du selbst - Gott- , auch wenn du ihn vielleicht nicht kennst? Denn ER, der pure Liebe ist, kennt Dich und er ist allmächtig.

Oder sollte Napoleon in deinem Falle auch Recht behalten…? Wäre das denn nicht einfach nur total verrückt und irre?

Gott ist real. Der Teufel übrigens auch.

Und der irdische Tod kommt. Wir sollten uns bewusst sein, dass die ganze Menschheit "an einer tödlichen Krankheit leidet" und die Wahrscheinlichkeit zu sterben, liegt bei 100%.

Wenn du also immer das Beste für dich und deine Liebsten willst, kannst du den Tod und die Zeit danach nicht einfach ignorieren!

Glaube an Gott ist die BESTE Investition in die Zukunft.

Wer behauptet, dies sei "Schnee von gestern", hat noch nicht erkannt, dass der "Schnee von gestern" das Wasser von morgen ist. ;)

Liebe und Grüße und Segen,

deine Anett vom God is good Team

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