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Fairness, Glück und Liebe ernten

Hallo Freund,

die Geheimnisse eines glücklichen Lebens entschlüsselnd sahen wir uns bereits zwei universelle Gesetzmäßigkeiten des Lebens an:

1. Energie folgt der Aufmerksamkeit/ Das, worauf du dich fokussierst, wächst (Gig-Kick September)

2. Gesetz von Ursache und Wirkung (Gig-Kick Oktober)

3. Gesetz von Saat und Ernte (heute )

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Das Gesetz von Saat und Ernte wirkt ebenfalls im sichtbaren und im nicht sichtbaren Bereich gleichermaßen.

Wenn ich Karottensamen ausbringe, werde ich dadurch nie Radieschen ernten. Sonnenblumensamen bringt keine Tomaten hervor.

Und genauso funktioniert das auch im nicht sichtbaren Bereich:

Wer Negatives sät, wird letzten Endes Negatives ernten, auch wenn die schlechte Aussaat vielleicht kurzfristig erfolgversprechend scheint, weil man beispielsweise erst einmal schneller bedient wird, wenn man nur laut genug schreit. ;)

Am Ende zahlt man jedoch nachweislich drauf, weil man z.B.

• (ausgehend von der eigenen Unehrlichkeit auch) keinem anderen Menschen vertraut,

• überall Intrige, Angriff und Korruption vermutet,

• die Freude über Erreichtes nicht zu teilen in der Lage ist, weil man befürchtet, der andere neidet es einem und interveniert

•im Hinblick auf die außer Zweifel stehende Einheit von Körper, Geist und Seele vom eigenen Verfolgungswahn regelrecht getrieben und verzehrt wird.

Es gibt zudem sehr beeindruckende wissenschaftliche Studien zu korrelierenden körperlichen Auswirkungen einer solchen inneren Einstellung, die übrigens auch schon in der Bibel zu finden sind:

> Sprüche 14,30: Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben, aber Wurmfraß in den Knochen (Osteoporose, Knochenkrebs) ist die Eifersucht.

> Prediger 7,9: Sei nicht vorschnell in deinem Geist zum Zorn, denn der Zorn ruht im Herzen des Toren. (Herzkrankheiten, Herzinfarkt)

Auf Boshaftigkeit beruhender weltlicher Erfolg ist vergänglich und kostet am Ende einen Preis, den wahre Sieger und Helden niemals bereit wären zu zahlen.

Wenn ich Lügen säe, kann ich zwar hoffen, dass andere mich wahrhaftig behandeln – diese Erwartung KANN sich aber letztlich nicht erfüllen und ich WERDE mich NIEMALS dauerhaft in einem sozialen Umfeld bewegen, welches von Wahrheit und Wahrhaftigkeit durchtränkt und dominiert wird. Niemals!

Weil: Das, worauf ICH MICH konzentriere, wird in MEINEM Leben wachsen.

Wenn ich andere unfair behandle, kann ich nicht erwarten, dass ich fair behandelt werde oder man mir meine Wünsche vielleicht noch von den Lippen abliest und mir die Erfüllung zudem auf einen Silbertablett serviert.

Vielleicht kennst du ja die folgenden Lebensweisheiten:

Ø Alles nun, was ihr wollt, dass EUCH die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!

Ø Wollt ihr ein glückliches Leben führen und gute Tage erleben? Dann hütet eure Zunge vor bösen Worten und verbreitet keine Lügen!

Ø Wer unbedacht redet, der rennt in sein eigenes Verderben.

Es hat also Folgen, was du sagst.

Du bestellst letztlich mit deinen eigenen Worten, was du vom Leben geschickt bekommen wirst

An der Stelle ist das Leben wie ein Versandhaus: Was du bestellst, bekommst du.

Und entsprechend dessen, womit der Bauer sein Feld bestellt, wird er ernten.

Ergo:

Was du dir aus dem Angebot (des Lebens) aussuchst, wird geschickt. Das kommt in dein Leben - Gutes oder Schlechtes, entsprechend Deiner Wahl (ob bewusst oder unbewusst - das spielt keine Rolle).

Du selbst hast es bestellt. Manche vergessen das, wenn sie nach Ablauf der kostenfreien 14-tägigen Rückgabefrist respektive nach einigen Ehejahren meinen, einen „Fehlkauf“ festzustellen und sich über ihren Partner/ ihre Partnerin ärgern oder beklagen.

Na, da stellt sich doch fairerweise die Frage: Wer hat ihn/ sie sich denn ausgesucht? Wurdest du seinerzeit mit einem Revolver an der Schläfe bedroht und dazu genötigt? Ich vermute mal Nein. ;)

Jeder von uns hat die Verantwortung über die eigenen Entscheidungen und jede Entscheidung hat Konsequenzen.

Wo du heute stehst, ist die Summe deiner Entscheidungen, die du bis hierher getroffen hast und ist die Ernte deines bisher ausgebrachten Saatgutes.

Deshalb ist es tatsächlich demütig und klug, dass wir ganz bewusst von Zeit zu Zeit innehalten und uns fragen: Ist dies das Leben, das ich wirklich will?

Wenn wir diese Frage bejahen können, dann ist alles super und der Kurs stimmt.

Ist die Antwort aber Nein, dann wird es Zeit, einmal das eigene Saatgut und Entscheidungen zu überprüfen.

Und die gute Nachricht ist:

Es ist nie zu spät, dein Saatgut zu ändern, wenn du gegebenenfalls feststellst, dass einige Früchte in deinem Leben dir überhaupt nicht schmecken.

Oder - wie im letzten Gig-Kick formuliert:

Du bist der Architekt deiner Zukunft. Deine Vergangenheit muss nicht deine Zukunft bestimmen.

„Mehr noch als für die Vergangenheit interessiere ich mich für die Zukunft, denn in ihr beabsichtige ich zu LEBEN.“ (Albert Einstein)

Bittet und es wird euch gegeben! Dieses Angebot macht das Leben jeden Menschen.

Darum frage dich einmal ganz bewusst: Was willst du - Was willst du wirklich, Freund?

• WAS willst du sein?

• WIE willst du werden?

• WER willst du sein?

• WIE willst du behandelt werden?

Dann konzentriere dich mit deinen Ressourcen genau darauf, das macht Sinn. Richte deinen Alltag, dein Denken und dein Tun entsprechend deiner Ziele aus. Fokussiere dich unbeirrt auf das Gute!

Womit du dich beschäftigst, macht deine Persönlichkeit aus.

Ein alter weiser Meister war mit seinem Lehrling unterwegs. Plötzlich kam ein Mann auf sie zu und begann, den Weisen übel zu beschimpfen. Er machte ihm Vorwürfe, beschuldigte und beleidigte ihn.

Doch der Weise schwieg die ganze Zeit. Der Mann tobte und wetterte noch eine ganze Weile bis er dann endlich ging.

Als nun der wütende Mann weg war, fragte der Lehrling verwundert seinen Meister, warum er sich nicht verteidigt habe – alle Anschuldigungen seien doch ganz offensichtlich falsch und unberechtigt gewesen.

Daraufhin fragte der Weise seinen Lehrling: „Wenn jemand einem anderen ein Geschenk machen will, der andere das Geschenk aber nicht annimmt, wem gehört am Ende das Geschenk?“ „Dem, der es schenken will“, antwortete der Lehrling.

„So ist es auch hier“, erklärte der Meister.

Was kann uns diese Geschichte lehren? Wann immer dir solch ein „wütender Mann“ (z.B. als dein Nachbar, ein Familienmitglied, Kollege, dein Chef, usw.) begegnet, empfehle ich dir, es wie der Weise zu machen und ein Gespräch auf einem negativ motivierten Niveau tatsächlich gar nicht erst anzunehmen bzw. zu führen.

Dieses „Geschenk“ kann das Gegenüber dann doch sehr gerne für sich behalten, es stinkt nämlich – sehr übel sogar. Schenke dem am besten erst gar keine Aufmerksamkeit.

Das worauf du dich konzentrierst, wird nämlich stärker, wie du weißt.

Von König Salomo, der u.a. für seine außergewöhnliche Weisheit bekannt ist, stammen die beiden folgenden Zitate:

„Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit du ihm nicht gleich wirst.“

„Lass dich nicht auf die dummen Argumente eines Narren ein, denn sonst stellst du dich ihm gleich.“

Freund, wann immer und wie stark der Wind dir auch ins Gesicht bläst:

• Verfolge unbeirrt dein gutes Ziel!

• Säe mit Wort und Tat guten Samen aus!

Fokussiere dich auf Wege und Möglichkeiten, dein Ziel zu erreichen – nicht auf Probleme!

Dann WIRST du erfolgreich sein und dein Ziel erreichen!

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