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Aktualisiert: 6. Juni

Hallo Freund,

vor zwei Wochen feierten wir das Osterfest. Es sollte ein Fest der Besinnung, der Buße und Umkehr und des Gebets für alle Menschen sein – eigentlich für alle Menschen - insbesondere natürlich für alle Gläubigen.

Was davon ist bis heute in deinem Alltag übriggeblieben, Freund?

Wie viel von „Ostern“ macht deinen Alltag an den übrigen 362 Tagen zwischen den alljährlichen Osterfesten aus?

Bitte antworte nicht vorschnell. Antworte stattdessen lieber ehrlich, weil du dir das wert sein solltest.

Erinnerst du dich an die Geschichte von dem kleinen Jungen mit seinem Boot? Sie veranschaulichte sehr einfühlsam, was Jesus für uns getan hat.

Denn NICHT die NÄGEL hielten Jesus am Kreuz fest, sondern es war Seine selbstlose Liebe zu uns.

Jesus ging aus Liebe zu dir ans "Holz", damit du dein Kerbholz umtauschen lassen kannst: Seine Liebe für Dein Kerbholz.

Lass uns doch in diesem Zusammenhang einmal gemeinsam erinnern, was der Evangelist Matthäus in seinem Brief über die letzten Stunden vor der Kreuzigung berichtet:

Nachdem Jesus durch einen Kuss des Judas an die führenden Priester und Ältesten des jüdischen Volkes verraten wurde, nahmen die römischen Soldaten Jesus gefangen. Sie brachten ihn vor den römischen Gouverneur Pilatus, denn zu jener Zeit stand nur diesem das Verhängen der Todesstrafe zu.

Und dann stellt Pilatus eine sehr bedeutende und eminent entscheidende Frage:

"Was soll ich mit Jesus tun…?"

(Bibel/ NGÜ – Matthäus 27,22)

Und diese Frage muss - damals wie heute - jeder Mensch in seinem Herzen für sich beantworten.

Diese Antwort ist

  • mehr als die Entscheidung FÜR oder GEGEN die Anerkennung von Jesus als den Herrn des eigenen Lebens –

  • Sie ist die Entscheidung darüber, wo dein Geist und deine Seele einmal hingehen, wenn du deinen Körper hier auf der Erde zurücklassen musst.

Und dieser Tag WIRD kommen - ausnahmslos für jeden von uns!

Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt aktuell bei exakt 100 Prozent.

Die Frage deshalb heute an dich ist: "Was tust DU mit Jesus?"

Was tust DU mit dem Geschenk von Golgatha?

Wie lautet deine Antwort, Freund?

Jesus allein verdanken wir das kostbare Geschenk der Gnade Gottes, welches für jeden Menschen auf dieser Erde zur Verfügung steht. Einzige Bedingung: Der einzelne Mensch muss es im wahrhaftigen Glauben annehmen.

Anders formuliert: Es steht dir zu und für dich parat, wenn du an Jesus Christus glaubst. WIRKLICH glaubst.

An Jesus zu glauben heißt gleichsam IHM zu vertrauen. Und damit auch zu folgen, weil du in deinem Herzen davon überzeugt bist, dass er Gottes Sohn IST, der für deine Schuld ans Kreuz ging, auferstand und damit den Preis für deine Sünden zahlte. Er nahm deine gerechte Strafe auf SICH.

HAST du das Gnadengeschenk Christi tatsächlich schon angenommen, sodass du Jesus in deinem Alltag wirklich nachfolgst indem du mit deinem ganzem Herzen das TUST, was er vorgibt zu tun?

Oder musst du dir eingestehen, dass dein gelebter Glaube sich genau genommen auf ein paar ritualisierte Aktivitäten/ Aktionen/ Akzionismus beschränkt wie vielleicht z.B.

  • die Teilnahme an diversen wöchentlichen Gemeindeveranstaltungen/ Gottesdiensten

  • Beten und Loblieder singen (vorzugsweise, wenn wenigstens eine weitere Person mit anwesend ist oder das sehen oder hören kann)

  • Spenden

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass all das sogar schon die Pharisäer taten?

Was Jesus von denen hält, weißt du vermutlich. Ihnen prophezeit er, KEINEN Platz im Himmel zu haben, weil sie Heuchler sind. Sie heuchelten sich selbst und anderen Frömmigkeit vor während sie in ihrem Herzen/ im Alltag außerhalb der Tempelveranstaltungen weltlich lebten:

  • Sie waren neidisch.

  • Sie waren aufbrausend und wütend.

  • Sie intrigierten.

  • Sie haben gelogen - kleine "sogenannte Notlügen", große Lügen…

  • Sie interpretierten Gottes Wort so, dass es ihnen das Gefühl gab, ihre Art zu glauben sei schon die richtige.

Doch nur zu glauben, dass man glaubt, ist kein wahrer Glaube. Damit ist man noch lange kein Christ.

Oder wie es Albert Schweitzer einmal sagte:

„Wer glaubt, ein Christ zu sein, nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in die Garage geht.“

Das Gnadengeschenk im Glauben anzunehmen heißt also, dem zu FOLGEN, dem wir zu folgen HABEN. Oder was glaubst du, warum sagte Jesus: „Folge mir nach!“?

Wenn Jesus als das wichtigste Gebot verkündet Gott zu LIEBEN (mit deinem ganzen Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand – und deinen Nächsten wie dich selbst), dann heißt das, dass wir alle IHM zu FOLGEN haben.

Und zu folgen bedeutet,

  • zu TUN, was wir zu tun HABEN

  • DEN Weg zu gehen, den ER uns vorgegeben hat.

(Wenn du das gerne nachschlagen möchtest in deiner Bibel: Matthäus 12,50; Johannes 13,15; Johannes 5,24; Hebräer 12,25; Johannes 14,21 u.v.m.)

Die erforderliche Kraft und Befähigung, ihm tatsächlich und vollständig nachzufolgen, ihm also willentlich und hingegeben GEHORSAM zu sein, erhalten wir automatisch mit dem Geschenk der Gnade.

(Bibel/ NGÜ – Hebräer 9,14) „Das Blut Christi…reinigt uns…bis in unser Innerstes; es befreit unser Gewissen von der Belastung durch Taten, die letztlich zum Tode führen, sodass es uns jetzt möglich IST, dem lebendigen Gott zu dienen.“

Conrad Gille, Pastor der Face2Face Kirche, betonte in einer Predigt: „Gnade ist die KRAFT, Gottes Willen zu TUN.“ Amen. GOTTES Willen zu TUN ist eben absoluter GEHORSAM. Anderenfalls tue ich ja nicht Seinen Willen. Die Bibel lässt da auch keine Zweifel daran oder irgendwelche Lücken oder Schlupflöcher offen.

C.S. Lewis drückte dies einmal wie folgt aus:

"Am Ende gibt es nur zwei Arten von Menschen - die, die zu Gott sagen: `Dein Wille geschehe` und die, zu denen Gott sagt: `Dein Wille geschehe.´"

Deshalb ist es so wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein.

Vor ca. 2000 Jahren wurde durch die selbstlose Liebe eines unscheinbaren Retters namens Jesus die Welt buchstäblich "auf den Kopf gestellt".

Seine Kreuzigung und Auferstehung markierten DEN Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit!

Und wenn WIR im Leben an "Wendepunkte" kommen, dann orientieren wir uns NEU oder richten uns NEU aus.

Vielleicht kennst du ja den Ausspruch:

"Da hat er ja doch noch die Kurve gekriegt".

Wer das sagt, meint, dass sich jemand so gewendet hat, dass sich Dinge zum Guten entwickeln können.

Und ausnahmslos jeder von uns WÜNSCHT sich ein GUTES, ein glückliches und gelingendes Leben und dass alles sich zum Guten wendet.

Genau solch ein Leben bietet Gott dir an.

ER kennt die LÖSUNG für alle deine Probleme, Freund.

Darüber hinaus hat er: ER-lösung - von allem, was du auf dem Kerbholz hast.

Erlösung bedeutet so viel wie "Zurückkaufen" oder "Freikaufen"...wie bei dem kleinen Jungen mit seinem Boot am Ende des April-Gig-Kicks.

Weil Jesus sein unschuldiges und reines Leben am Kreuz als Lösegeld für unser Kerbholz gab, regelte er die Eigentumsverhältnisse komplett neu. So wurde für uns echte Freiheit erst möglich.

Jeder von uns braucht einen Ort im alltäglichen Leben, wo er sich sicher fühlt und zur Ruhe kommt, wo er ausruhen kann.

WO ist dieser Ort für dich? Wo bist DU richtig? Wo fühlst DU dich so wohl, dass du nicht mehr weg willst?

Es gibt diesen Ort für jeden von uns im ganz normalen Leben, unabhängig davon, in welchen Umständen du dich heute befindest oder mit welchen Problemen du vielleicht gerade kämpfst.

Jesus lädt dich heute und jetzt ganz persönlich dahin ein, Freund.

Er lässt dich dort ANKOMMEN, wo deine geschundene Seele ausruhen und sich erholen kann, wo dein gebrochenes Herz heilen kann.

Vielleicht musst du heute erst einmal umkehren, um dort anzukommen.

Und durch diese, deine Umkehr bekommst du in all dem Trouble, den Sorgen, Themen und Herausforderungen deines Alltags dann nicht mal eben "nur wieder eine Kurve", sondern die einzige LÖSUNG, die dir DAUERHAFT nützt und dich wirklich glücklich macht.

In den Sprüchen rüttelt Gott uns auf indem er uns (ER)mahnt.

Er tut das gleich zwei Mal kurz hintereinander mit den gleichen Worten, was zeigt, dass Ihm das besonders wichtig ist:

„Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg und läuft doch geradewegs in den Tod.“

  • Kann es sein, dass es allerhöchste Zeit ist, einen Wendepunkt in deinem Leben einzuleiten und WAHRHAFTIG umzukehren? WAHRHAFTIG zu glauben, was GELEBTE Nachfolge bedeutet?

  • Kann es sein, dass es allerhöchste Zeit ist, vom breiten Weg auf den schmalen, guten zu gehen, der tatsächlich zu Gott führt?

Jesus spricht zu dir: "Siehe, ich mache alles NEU." (s. Offenbarung 21,5)

Wenn du heute NEU mit Jesus starten willst, dann bete – und tue das unbedingt EHRLICHEN Herzens.

Falls du möchtest, findest du hier ein kleines Beispielgebet.

https://www.godisgood.eu/lade-jesus-in-dein-leben-ein

Gott segne dich, Freund!

Liebe und Grüße und Segen -

herzlichst deine Anett vom God is good-Team

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